Ankommen und die erste Woche
- Vee
- 11. Jan. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Highlight war das "Früshtück" auf dem domestic flight von Bangalore nach Goa um 6:30 Uhr morgens. Es war auch so scharf, dass ich's nicht essen konnte 🥸 Mag auch eher süß zum Früstück, aber das ist ja Geschmacksache.
Außerdem für einen 55 Minuten Flug echt straffes Programm da noch Hot Meals zu verteilen..
Mein erster Stopp führt mich nach Majorda, ich bin extra ein paar Tage früher nach Indien gereist, um nicht den gleichen Fehler wie 2020 zu machen. Da bin ich nämlich direkt vom Taxi nach den Flügen in den Unterricht gestolpert.
Also habe ich mir ein Zimmer gebucht in einem kleinem Örtchen in der Nähe vom Meer.
Nach zwei Tagen bin ich an meinem Ziel angekommen: Agonda.
Mein Zimmer leider nicht das beste. Ich teile es mit über 5 Tieren, in jeder Ecke eine Spinne, auch im Bad, eine große Echse, Ameisen, haufenweise Moskitos. Eine Schnecke hat mich im Bad auch schon besucht. To be continued...
Den Rest des Tages verbrachte ich am Strand mit den Kühen. Davor gab es noch einen Kaffee und Avocadobrot, das letzte europäische Essen vorerst.
Die opening ceremony war wie immer sehr schön. Man merkt aber an der Energie, dass die ganzen Studenten erst mal ankommen müssen. Die Stimmung ist nicht ausgelassen, sondern eher ernst. Danach ging es direkt weiter mit Unterricht. Wir haben in diesem Monat viel zu tun, also ist keine Zeit zu verschwenden. Der Unterricht findet draußen statt, es gibt zwei Yogashalas, die wöchentlich wechseln. Es kommen zur Dämmerung Moskitos und ansonsten Kühe, Ameisen, Affen, Adler, Schmetterlinge, Sonnenanbeter und indische Mungos vorbei usw... (google mal, die sind ganz schön aggressiv gewesen. Wenn sie in einer Area vorhanden sind, bedeutet es, dass es weniger Schlangen gibt, weil sie sie essen.).
Das Essen ist übrigens hervorragend! Es schmeckt sehr sehr gut, es gibt genug Wahlmöglichkeiten und immer Salat oder Obst
dazu.
Zum Unterricht:
6:30-8. Asana
Tea Break
8:30-10. Mantra, Pranayama, Mediation
Breakfast
11-13. Ayurveda/Anatomie
Lunch
15-16:30. Alignment/Adjustment
Tea Break
17-18. Asana
18-19. Teachers Practice
Alles in allem ist es hier ein wenig lockerer im Gegensatz zu meinem ersten Teacher Training in Rishikesh. Vielleicht liegt das an den regelmäßigen Pausen.
Generell praktizieren wir viel mehr, der Fokus liegt eher in Praktischen als Theoretischen. Wenn man alles zusammenrechnet, sind wir fünf Stunden am Asana ausüben. Dafür geht es mir physisch aber recht gut. Was nicht heißen soll, dass es nicht anstrengend ist..
vielleicht sind sie auch noch sehr rücksichtsvoll aufgrund der Eingewöhnung.
Manchmal wird der Plan auch minimal geändert, wie z.B. für den letzten Tag der ersten Woche, da praktizieren wir Jala Neti. Cleaning der Nase mit dem Neti.
Schon mal gemacht?
0%Ja
0%Nein































































Kommentare